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| Drei kleine Felsnadeln in der Höhe von Candi Dasa sind unter dem Namen |

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Gili Mimpang bekannt.
Der Tauchplatz ist berühmt für seine Weißspitzenriffhaie auf der
Sandfläche zwischen 25 und 35 Meter. Aber auch Schildkröten, Flughähne und
Mola-Mola sind hier anzutreffen.
Die Unterwasserlandschaft ist vielgestaltig und reicht von der schon
erwähnten Sandfläche über ein im 45 Grad Winkel abfallendes Korallenriff bis
hin zu einem imposanten Dropoff.
Wegen der Strömungsverhältnisse sollte hier unbedingt mit einem erfahrenen
Diveguide getaucht werden und man ist gut beraten, diesem zu folgen, da es gegen
Ende des Tauchgangs eine Passage mit erst leichte Strömung gibt, die einen
zuerst zu Riffdach hinaufträgt, um dann bei 6 m abrupt bis auf 40 m hinab zu
schießen. Diese Passage ist tunlichst zu meiden. Ortkenntnis ist daher
unabdingbare Vorraussetzung.
Sollte am Tauchplatz schon eine starke Oberflächenströmung zu erkennen
sein, ist von einem Tauchgang an diesem Tag dringend abzuraten. Ausweichplatz
ist dann meist Blue Lagoon.
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Haie
von Mimpang |
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| Lage: |
im offenen Meer, östlich von
Candi Dasa |
| Zugang: |
nur mit dem Boot zu erreichen (Diveguide erforderlich!) |
| Tiefe: |
6 bis 35 m, am Dropoff bis ...<
m |
| Sicht: |
15 bis 35 m |
| Strömung: |
in der Tauchroute leicht bis mittel |
| Beschreibung: |
Das Tauchboot ankert vor der
mittleren der drei Felsnadeln, die nebenbei erwähnt ein Seeadlernest
trägt.
Abstieg an der Ankerleine gegen eine leichte Strömung bis auf ca. 16 - 18
m und weiter über niedrige Korallen zur sanft abfallenden Sandfläche bis
auf ca. 28- 32 m. Durch den Sandboden sind die Sichtverhältnisse hier
leicht eingeschränkt.
Den dort liegenden Haien nähert man sich am besten flach über Grund an,
wobei bei Ausatmen darauf zu achten ist, dass dies nicht stoßartig
geschieht, da dies nur die Haie erschreckt, die dann das Weite suchen.
Oft aber sind auch einige Weißspitzen-, mitunter auch ein einzelner
Schwarzspitzenriffhai schon am Riffhang auszumachen.
Nach den Haien sind zwei Tauchrouten möglich.
Die eine folgt dem Riffhang und führt weiter zum dahinter gelegenen Dropoff. hier ist auf die Tarierung zu achten, da hier oft mit einer
leichten bis stärkeren Fallströmung zu rechnen ist - und weiter um das
Riff herum.
Die andere geht von hieraus am Riffhang zurück zum Ankerplatz. An dem
"Solitär", einem größeren Felsblock ist linker Hand gegen die
Strömung vorbei zugehen. Wer der rechten Passage folgt, läuft Gefahr in
die einleitend beschriebene Strömung zu kommen, die Taucher über die
Riffkante zieht und mitunter erst ab 40 m Tiefe wieder freigibt.
Neben den Haien ist der Tauchplatz für manche Überraschung: z.B.:
Mola-Mola (Mondfisch, Sunfish). |
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